CHRISTIAN MARZY
3D ARTIST

PORTFOLIO - TRAVEL - WEB - CONTACT - ME - LINKS - LOG
Christian Marzy News

Log - Bangkok:

THAILAND - KAMBODSCHA - VIETNAM - MALAYSIEN - SINGAPUR - INDONESIEN 2009
AUSTRALIEN
- BANGKOK - DUBAI 2008
CHINA 2006


Vorheriges Kapitel:
Dubai
Video zu Bangkok unter
Travel
Christian Marzy Log China
Strasse zum Hostel
2008.03.04
Durch einen kurzfristigen Gatewechsel hat sich der Flug um 2 Stunden verzögert und meine Tasche hat es leider nicht nach Bangkok geschafft. Gut dass ich dank meiner Paranoia alles wichtige ausser meiner Zahnbürste im Rucksack rumtrage.

Bei der überteuerten Taxifahrt richtung Hostel merke ich schnell dass mir Bangkok schon besser gefällt als Dubai. Mehr Dreck, mehr Menschen, mehr Leben, mehr Stadt. Das Hostel Sukhumvit ist bei Hostelworld.com im Ranking ganz oben gewesen und hält was es verspricht. Gut gelegen, schön eingerichtet, nettes Personal und ein sauberes Bett. Erinnert mich stark an das Red Lantern in Peking. Technisch nicht auf dem modernsten Stand dafür aber mit gewissem traditionellem Ambiente.

Christian Marzy Log China
Besuch von Elo!
Ich warte noch kurz darauf dass die brennende Sonne verschwindet und ziehe los. Direkt vor der Haustür begegnet mir ein freilaufender Elefant. Klarer fall für den Camcorder. Fünf Minuten später stehe ich auf der Plattform vom Skytrain, einer Art S-Bahn auf einer Brücke die sich über den Strassen zwischen den Häusern hindurchschlängelt. Ziemlich interessant da man durch die erhöhte Perspektive einen besseren Überblick über die Stadt bekommt.

Alles ist eng zugebaut, schmutzig und wirkt irgendwie alt. Egal wohin man schaut, kann man unglaublich viele Details entdecken. Ein bisschen wie in den Suchbildern für Kinder in denen man ein kleines Objekt zwischen hunderten von Dingen finden soll. Die Leute leben hier mehr auf der Strasse, allerdings nicht wie Bettler sondern eher wie Leute die weder Wände noch Privatsspäre kennen. Ich fühle mich immer ganz schlecht mit meinem Camcorder und den sauberen Klamotten an den armen Leuten vorbeizugehen.

Angeblich hat es über 30 Grad also beschränke ich meine erste Tour auf das Viertel ums Hostel herum. Die langgezogenen Sois gehen von der Sukhumvit Road ab und sind meistens nicht miteinander verbunden. Ich sehe viele Grundstücke mit teuren Häusern und Gärten aber auch heruntergekommene Bruchbuden. In Bangkok fährt man links was es beim schnellen wechsel der Strassenseite schwieriger macht einzuschätzen wohin die Autos fahren werden. Als es dunkel wird, kehre ich zum Hostel zurück, betrinke mich mit anderen Reisenden solange mit dem starken Singa Bier bis ich meinen Sonnenbrand nicht mehr spüre und gehe schlafen.

Christian Marzy Log China
Verkehr vorm MBK
2008.03.05
So langsam beginne ich zu vergessen welchen Tag und welches Datum wir haben. Urlaub ist schon was schönes. Da mir Bangkok so gefällt und ich nicht schon wieder zum Flughafen stressen mag werde ich nicht wie geplant nach Koh Samui fliegen und dafür länger hier bleiben.

Auf dem Weg zum MBK-Center - einer Mall am Siam Square - fahre ich im perfekt klimatisierten Skytrain (2 Euro fürs Tagesticket) an vielen tollen Orten vorbei die ich am liebsten gleich anschauen würde. Emirates hat es leider immer noch nicht geschafft mir meine Tasche zu bringen und ich würde gerne mal in unverschwitzte Klamotten schlüpfen.

Während man im Siam-Center wunderschöne Klamotten mit mutigen und lauten Designs findet war das MBK-Center schon eher in meiner Preisklasse. Funktionelle Kleidung wie Sonnenhut, Hose und Hemd für insgesamt 44 Euro. Die Auswahl ist riesig und stellenweise wird verhandelt. Das Siam-Center ist allerdings sehenswerter und geräumiger. Kurz vor Abflug werde ich dort vielleicht mein letztes Bangkok-Geld verballern.

Bevor ich meine neuen Klamotten anziehen kann bekomme ich allerdings meine Reisetasche geliefert. Da es zu spät für die Sehenswürdigkeiten ist schliesse ich mich im Hostel einer Gruppe an die zum Party machen zur fürs Nightlife berühmte Kaoshan Road fahren will. Wir besaufen uns ein paar Stunden im Hostel und fahren gegen Mitternacht los.

Christian Marzy Log China
Khao-Shan-Road bei Tag
2008.03.06
Der Taxifahrer fährt uns für drei Euro mit hundert Sachen quer durch die Stadt. Ein bisschen Angst hatte ich schon bei den haarscharfen Manövern die er gemacht hat. Es ist das erste mal dass ich auf meiner Reise Abends mal weggehe. Zu guter letzt sind wir wohlbehalten am Anfang der Khao-shan Road angekommen. Vom Gestank, den vielen Menschen, den blinkenden Lichtern, den Strassenverkäufern, Tieren und dem vielen Müll war ich erstmal für zehn Minuten überwältigt. Die Strasse ist nachts für Autos gesperrt und Clubs, Bars und Sexshows reihen sich bis zum Horizont aneinander.

Es ist kurz nach Mitternacht und sofort werden wir von vielen kleinen Thailändern überfallen die uns alle irgendeinen Scheiss andrehen wollen. Ich ignoriere sie einfach und versuche nicht wieder von ihnen angetatscht zu werden. Nicht dass ich sie für eine niedrigere Gesellschaftsklasse halte aber sie sind einfach dreckig und verschwitzt und wenn deren Siff an meiner sonnenverbrannten Haut klebt fühlt es sich einfach unangenehm an. Eigentlich machen die Clubs alle um zwei Uhr zu aber als wir dem aufdringlichen Thai versprechen danach auf jeden fall noch in seinem länger geöffnetetn Sexclub vorbeizuschauen gibt er endlich ruhe. Also ziehen wir die Strasse entlang, gehen in die nächste Bar. Hier ist alles wie in einem Vulkan dekoriert und die starken Cocktails kommen in halben Litern. Wir bestellen rundenweise zu lächerlich kleinen Preisen und trinken und trinken und trinken...

Plötzlich ist es 15 Uhr und ich liege in meinem Bett im Hostel. Die Engländer haben mich wohl mit ins Taxi gestopft und heimgebracht. Dafür haben sie einen ihrer Freunde vergessen welcher bis 11 Uhr morgens durch Bangkok geirrt ist. Kaum fähig mich zu bewegen verbringe ich einen weiteren Tag damit Bangkok nur von der 360 Grad Dachterasse des Hostels zu sehen. Wir spielen Uno, trinken Bier und geniessen die warme Sommernacht.

Christian Marzy Log China
Skytrain zwischen den Häusern
2008.03.07
Um sieben Uhr morgens ist es schon brechend voll im Skytrain. Allerdings ist die Aussicht an den Fenstern welche nicht mit Werbung bedruckt ist super. Vorbei an detailreichen Tempeln, kilometerlangen Staus und grünen Parks. Leuchtende Farben sieht man selten. Alles ist dreckig oder verblasst. Am Siam Center wechsel ich in die andere Linie und fahre Richtung Süden bis zur Endstation. Überall wuseln die kleinen Asiaten durch die Gegend und ich versuche mich zum Ausgang durchzukämpfen als plötzlich um mich herum die Zeit einfriert. Niemand bewegt sich mehr, niemand spricht. Es ist als ob jemand den Stecker gezogen hätte und alle auf Standby geschaltet haben. Mittendrin in der stehenden Masse komme ich weder vorwärts noch rückwärts. Eine Art Lied mit gesprochenem Text dudelt über die Lautsprecher und ich habe den starken Drang die Situation zu filmen allerdings traue ich mich nicht mich zu bewegen.

Ein paar Sekunden später verstummt das Lied und das Gewusel kommt wieder in Gang. Ist schon interessant wie unterschiedlich Kulturen doch sind. Ich komme zu einem Pier, kaufe ein Tagesticket für den Boottransfer auf dem dreckigen Fluss und hüpfe acht Stationen später gekonnt von Board. Sofort merke ich dass ich mich in der nähe einer Touristenattraktion befinden muss denn alle möglichen Leute gehen ein paar Schritte an meiner Seite und versuchen mir ihren Kram anzudrehen. Mittlerweile bin ich aber ganz gut im abwimmeln und ignoriere sie effektiv.

Christian Marzy Log China
Auch TukTuk-Fahrer schlafen
Später stehe ich länger als zehn Sekunden still und schon steht ein freundlicher Thai neben mir, mit dem ich mich sogar auf ein Gespräch einlasse. Erst stellt er mir harmlose Fragen und lenkt das Gespräch unaufällig und geschickt auf meine Karte und zeichnet mir ein paar Sehenswürdigkeiten ein da sie sehr grob gehalten war. Und dann geht die Abzocke los. Heute sei ja der allmonatliche Tag des Buddhas (was die Situation beim Skytrain erklären würde welche aber wohl nur die Nationalhymne war) und deswegen sind heute alle Tuk Tuks zu allen Buddhatempeln nur 200 Baht teuer inklusive Eintritt natürlich. Bei dem Wort Tuk Tuk läuten bei mir allerdings die ersten Alarmglocken. Ich würde also angeblich eine Menge Geld sparen wenn ich statt zu laufen Tuk Tuk fahre. Bestechende Logik. Freundlich wie er ist winkt er mir auch gleich eins heran. Er tatscht mich am Arm an und schubst mich sanft richtung Tuk Tuk. In dem Moment reisse ich ihm meine Karte aus der Hand und hau schnell ab.
Christian Marzy Log China
Gräber am Wat-Pho
Generell fühle ich mich dennoch sicher in Bangkok da sich die Leute nicht wirklich physisch sondern mehr psychisch aufdrängen. Vielleicht hat es ja sogar gestimmt und ich hätte wirklich nen guten Deal gemacht. Allerdings stehe ich nach einem dreiminütigen Fussmarsch vorm Tempel des liegenden Buddha und zahle 100 Baht eintritt. Es sind nur sehr wenige Touristen da und ich habe Platz um gute Aufnahmen der detailreich verzierten Gebäude zu machen. Es ist wirklich ein schöner Anblick wie die Sonne von den vergoldeten Dächern reflektiert wird und auf mit bunten Glassplitttern verzierten Statuen fällt. Auf dem Areal stehen dutzende von meterhohen spitz zulaufenden Blöcken die wie Breite Pfähle aus dem Boden ragen. Sie wären zwar gross genug um sie zu betreten aber es gibt keine Eingänge.

Eigentlich ist die Hauptattraktion der hundert Meter lange liegende Buddha den man sehen darf wenn man Schuhe und Hut ablegt. Nun, er ist schon ziemlich gross, aber es ist halt nur ne liegende Statue. Warum das die Asiaten so aus dem Häuschen bringt kann ich nicht ganz nachvollziehen.

Christian Marzy Log China
Great Palace - Great Gedrängel
Also ziehe ich weiter zum berühmten Great Palace. Die fünf Gehminuten erfordern nun wirklich kein Tuk Tuk. Am Great Palace marschieren Soldaten zwischen den Touriherden hindurch. Heute ist wohl eine wichtige Veranstaltung dort und ich sehe tausende von komplett schwarz bekleideten leuten. Die Architektur der Tempel ist sehr sehenswert und die grösse des Palastes erfordert viele Stunden Besichtigungszeit. Ein bisschen erinnert es an die verbotene Stadt in Peking nur prunkvoller und bunter. Allerdings sind um 10 Uhr so viele Touristen da, dass ich schnell den Spass an der Besichtigung verliere und die einzelnen Stationen nur kurz anschaue und wieder verschwinde. Dennoch hat sich der Besuch auf jeden Fall gelohnt.

Christian Marzy Log China
Arm aber schön
Auf dem Weg zu den alten Booten der königlichen Flotte verlaufe ich in ein sehr armes Viertel. Komischerweise fasziniert mich dass um einiges mehr als die Touritempel. In dem braunen Rinnsal dass an den baufälligen Holzhütten vorbeifliesst liegt alles voll mit Müll und ein beissender Mief liegt in der Luft. Der Weg zwischen den Häusern die meist keine Wände haben ist so eng dass man nicht nebeneinander laufen könnte. Die meisten Leute schlafen von der Mittagshitze niedergestreckt einfach auf dem Boden zwischen den Hunden und Katzen. Namensschilder oder Klingeln sucht man hier vergeblich. Ob man hier wohl Miete zahlt? Alles ist verdreckt und zugemüllt und jeder der wach ist versucht von seinem Zimmerchen aus irgendwelche sinnlosen Waren an den Mann zu bringen. Nur dass hier wohl niemand vorbeikommt.

Umso tiefer ich mich in das verwinkelte Viertel hinein wage umso enger wird der kleine Weg zwischen den Häusern. Steht mir ein Asiate im weg schaut er mich mit grossen Augen an während ich mich an ihm vorbeiquetsche. Die Leute werden immer hässlicher und die Tiere immer toter und als mir ein Hund den Weg versperrt der mich immerzu anbellt halte ich es für besser einfach umzukehren. Erleichtert stelle ich fest das ich aus diesem Labyrinth herausfinde und sehe nach fünf Minuten sogar wieder eine Strasse mit Autos.

Zurück im Hostel lege ich mich auf die Dachterasse, trinke bei 39 Grad ein paar kalte Bier mit den anderen, gehe schliesslich ins klimatisierte Zimmer, huste ein paar mal und schlafe.

Christian Marzy Log China
Wusel Wusel
2008.03.08
Mein Körper leidet auf Reisen immer ein wenig. Da ich sonst nur faul vorm Rechner sitze ist er eben nichts gewöhnt. Nachdem ich mittlerweile ein paar Quadratmeter Haut durch meinen Sonnenbrand im Hostel verteilt habe bilden sich neuerdings viele kleine komische Bläschen auf den Armen. Im Hostel ist jeder zweite dauernd am husten. Das muss wohl an der dreckigen Luft oder an den 20 Grad unterschied zwischen draussen und drinnen liegen. Wirklich gut geht es mir nicht.

Aber man ist ja nicht jeden Tag in Bangkok also mache ich mich mit dem Skytrain auf den Weg zum essen. Dabei entdecke ich am Siam Center eine weitere Mall names Paragon. Ich dachte ich hätte in Dubai schon die Mall der Superlative gesehen aber diese hier bringt neben normalen Läden noch Metalldetektoren am Eingang, Körperkontrollen, 14 Kinos, zusätzliche Imax 3D Kinos, Autohändler, einen Unterwasserzoo und den grössten Food Court den ich je gesehen habe unter. Wie in Dubai gibts auch hier einen leckeren Bread Talk. Ich hoffe nur dass es Bread Talk eines Tages auch in Deutschland geben wird. Ich nehme mir allerdings nicht die Zeit den Rest zu erkunden da ich was von der Stadt sehen will.

Christian Marzy Log China
Bierrunde aufm Hosteldach
Und schon bin ich wieder drin, in der wuselnden Masse wo alle drängeln, wo man alle zwei Meter von der Seite angequatscht oder angetatscht wird, wo die Strassenverkäufer ihre Stände an die engste Stelle auf dem Gehweg stellen. Mich wundert wie viele von den Strassenverkäufern den gleichen Scheiss verkaufen und frage mich wieviel die im Monat wohl überhaupt verkaufen.

Zwar wollte ich wegen der Abzockegefahr nicht mit einem Tuk Tuk (einem klapprigen, motorisierten Dreirad) fahren aber wenigstens einmal will ich es probieren. Ich verhandle vorher einen viel zu teuren Preis von 2 Euro und hüpfe rein. Glücklicherweise spricht hier fast jeder mittelmässiges Englisch und da ich allein Reise spreche ich sowieso kein Deutsch und gewöhne mich schnell wieder daran.

Ich habe gelesen dass die Tuk Tuk fahrer am meisten unter der Luftverschmutzung leiden da sie weder Helm noch Windschutz haben. Und tatsächlich huste ich mir zwischen den anderen Autos die Seele aus dem Leib. Komfortabel ist die Reise auch nicht. Jede Bodenwelle lässt mich kurz abheben bevor ich wieder mit dem Arsch auf die harte Rückbank knalle. Es war schon spassig allerdings sind richtige Taxen weich, klimatisiert und günstiger.

Christian Marzy Log China
Aussicht vom Golden Mount
Schliesslich komme ich jedoch ohne erzwungenen Juwelierbesuch oder anderen Abzocken am Golden Mount an - einer Aussichtsplattform mitten in der Stadt. Eigentlich ist es ein Tempel und auch nicht sehr hoch, aber sobald man die langeTreppe die um den breiten Turm herum führt hinter sich gelassen und seine Schuhe ausgezogen hat, wird man mit einem tollen Ausblick belohnt. Von hier aus erkennt man schnell dass ausserhalb der Tourizonen nur gammelige Bruchbuden stehen. Da der Tempel nur leicht erhöht liegt bekommt man eine (meiner Meinung nach) schönere Perspektive als von den Megatürmen die man normalerweise besucht.

Obwohl in der Stadt tausende von Autos fahren sehe ich so gut wie nie Parkplätze. Die Leute parken auch nicht am Strassenrand, dafür ist die Strasse einfach zu voll. Überhaupt ist das Strassensystem zwar riesig aber total überlastet. Angeblich liegt die Durchschnittsgeschwindigkeit in der Stadt bei 4 kmh allerdings kam es mir im Schnitt schon schneller vor.

Christian Marzy Log China
Luxusvilla am Kanal
2008.03.09
Nach einer Nacht voller Alpträume werde ich mit einem deutschem, zuckersüssen 'Guten Morgen' von der Australierin in meinem Zimmer geweckt =) Es ist nicht so dass ich der einzige Deutsche in Bangkok wäre aber es spricht halt jeder nur englisch und ich freue mich.

Es sind meine letztens Stunden in Bangkok. Wenn die Geschäfte noch geschlossen sind ist es richtig angenehm durch die Strassen zu gehen ohne das übliche Getümmel. Dummerweise stelle ich erst heute fest das eine Einzelfahrt mit dem Skytrain in die Innenstadt nur 50 Cent kostet während die Tageskarte 2 Euro kostet. Ist eigentlich nicht ungewöhnlich aber ich bin halt immer nur zwei mal pro Tag mit dem Skytrain gefahren und den Rest mit dem Taxi. Beim nächsten mal weiss ich bescheid.

Alles in allem hat mir Bangkok schon gefallen, aber länger bleiben wollte ich nicht. Es ist einfach von allem ein bisschen zu viel. Zu viele Menschen, zu viel Lärm, zu viel Hitze, zu viel Dreck. Bangkok verlangt viel Geduld und Ausdauer. Normalerweise mag ich Städte in denen richtig was los ist aber nach den paar Tagen hier sehne ich mich schon fast nach nem Landurlaub.

Im Hostel - welches ich am Ende meiner Reise für das beste von allen halte - ruft man mir ein Taxi zum Flughafen und ich nutze die Wartezeit im über die WLAN Flat nochmal meine Emails zu holen.

Video zu Bangkok unter Travel
Nächstes Kapitel: Australien


PORTFOLIO - TRAVEL - WEB - CONTACT - ME - LINKS - LOG

All contents on this site, unless otherwise stated © Christian Marzy